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Ja, das geht. Fahrtkosten zum Vermietungsobjekt zählen als Werbungskosten. Sie können mit einer Pauschale von 0,30€ pro gefahrenen Kilometer abgesetzt werden. Voraussetzung ist, dass der Vermieter sein Objekt nur in größeren zeitlichen Abständen zu Kontrollzwecken aufsucht.

Sucht der Vermieter sein Objekt mit einer hohen Regelmäßigkeit auf, so wird die Vermietung des Objekts als Arbeitstätigkeit angesehen. Die Rolle des Vermieters kommt in diesem Fall der Rolle eines Arbeitnehmers gleich. Daher kann in diesem Fall, wie auch bei Fahrten zur Arbeitsstelle üblich, nur die Entfernungspauschale, also die einfache Entfernung in Kilometern, berechnet werden.

Die Zahl der Wohnungseinbrüche steigt. 2015 wurde ein Anstieg von 10% im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet. Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist mit gut 167.000 jährlich auf dem höchsten Stand seit 23 Jahren. Die Prognosen für 2016 sind weiter steigend. Alarmierend ist auch, dass die Einbrüche zunehmend von professionell organisierten Banden begangen werden. Die Einbrüche werden nicht mehr lange im Voraus geplant. Meist starten die Diebe ihren Raubzug ohne konkretes Ziel. Sie fahren Wohngebiete ab und entscheiden dann spontan in welche Wohnung sie eindringen.
 
Wie schützt man seine Wohnung am besten vor Langfingern?
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